Viele Haushalte lieben ihn und kommen ohne ihn nur schwer zurecht: Der Wäschetrockner. Sowohl Familien mit Kindern, bei denen unvermeidbar viel Wäsche anfällt, als auch bei kinderlosen Paaren und Singles ist die Wäsche aus dem Wäschetrockner sehr beliebt. Es geht nicht nur schneller als das herkömmliche trocknen auf den Wäscheständern, es kann auch oft auf Weichspüler verzichtet werden. Doch beim Kauf gibt es ein paar Dinge zu beachten.

Die verschiedenen Trocknerarten

Ablufttrockner brauchen zwingend einen Anschluss ins Freie. Sie saugen Luft aus der Umgebung an, erhitzen sie und pustet sie in die Trommel. Die feuchte Abluft wird mit einem Schlauch ins Freie gleitet.

Kondensationstrockner brauchen keinen Anschluss ins Freie, sie lassen sich fast überall betreiben. Die durch die erhitzte Luft entstandene Feuchtigkeit kondensiert an dem luftgekühlten Kondensator. Durch das niederschlagen der Feuchtigkeit tropft diese in einen Kondensationsbehälter. Dieser muss regelmäßig geleert werden.

Wärmepumpentrockner sind sehr sparsame Kondensationstrockner. Die Wärmepumpe kühlt die feuchte Luft ab, damit sie kondensieren kann. Die dabei gewonnene Energie nutzt sie, um die Trockenluft aufzuheizen. Sie sind dadurch die energiesparendsten Modelle, aber sie brauchen länger.

Solartrockner sind eine Neuentwicklung, die laut eines deutschen Markenherstellers bald auf den Markt kommen soll. Sie sollen mittels Solarthermie-Anlagen auf dem Hausdach die Wäsche trocknen.